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AIKM - Baustein 5

Gut reden - gut schreiben

Eine 2-tägige Schulungs- und Übungsinitiative

Gut reden - gut schreiben

  1. DIE ZIELGRUPPE

Für Mitarbeiter aus kaufmännischen Bereichen

  2. WAS DIE TEILNEHMER ERWARTET

Ein stark praktisch orientierter und erprobter Bausteinkoffer mit theoretischen Inputs und interaktiven Übungen, um die Kompetenzen der Mitarbeiter auszubauen.

Mit einem Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis (20/80) und Fokusthemen, die am Bedarf der Teilnehmer ausgerichtet sind, wird die Praxisanwendung direkt erlebbar und umsetzbar sein.

Mittels Vortrag, kritischen Diskussionen und vielen praxisbezogenen Übungen findet ein ganzheitlicher Erfahrungsaustausch und Lernprozess statt. Sie profitieren von konkreten Fallanalysen und der Behandlung von Praxisbeispielen.

Innovative und effektive Ideen und Vorgehensweisen, individuell angepasste Moderationstechniken, effektive Ideen und spezifisches, konstruktives Feedback sorgen dafür, den Schulungszweck zu erfüllen, damit die gesetzten Lernziele erreicht werden.

  3. NUTZEN
Die Teilnehmer lernen die Basis kennen, wie eine gute Rhetorik aufzubauen ist. Sie lernen die Säulen einer überzeugenden Rhetorik kennen. Sie lernen, wie sie mit Hilfe von Körpersprache, jeder Zeit, eine gute, überzeugende Figur machen können. Sie lernen auch, wie sie die schlimmsten Fehler der Rhetorik vermeiden können, sowie einige Empfehlungen, um über ihre Stimme, die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer zu behalten.

Optional dazu können die Teilnehmer üben, wie sie alle diese Kompetenzen in die Erstellung und Durchführung von Präsentationen, vereinen und umsetzen können.

 4. SCHULUNGSTHEMEN UND BESCHREIBUNG DER LERNZIELE
1. Themenbereich:
    Die Werkzeugkiste des guten Redens und Schreibens

Lernziel:
Die Werkzeugkiste, die den Teilnehmern das Handwerkzeug liefert, zum guten Reden und Schreiben, wird Rhetorik genannt.

Sie ist in drei spezifische Bereiche eingeteilt. Darin befinden sich Tools für die Formulierung und Strukturierung von Texten und Reden; Tools für den optimalen Einsatz der Stimme und Tools für die ehrliche Körpersprache. Diese Themenbereiche bilden den Anfang der Lernreise in die Welt des guten Redens und Schreibens.

2. Themenbereich:
    Schreiben und Reden - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Lernziel:
Menschen schreiben nicht so, wie sie sprechen und das ist gut so. Wo liegen die Unterschiede und was soll beachten werden.

Um die Unterschiede in schriftlichen oder mündlichen Texten zu verdeutlichen, stellen wir den Teilnehmern einige treffende Beispiele vor, die es ermöglichen, genau die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen.

3. Themenbereich:
     Positiv, kreativ, treffend und abwechslungsreich formulieren

Lernziel:

Um den rot Faden dieser Schulung für die Teilnehmer erkennbar zu machen, fangen wir mit dem Handwerkszeug für die Strukturierung von Texten an.

Die Teilnehmer lernen, wie zum Beispiel positive Formulierungen und Abwechslung, Texte und Gespräche angenehmer machen. Sie lernen, dass sie viel mehr damit erreichen können, da sie auch ihre eigene Gedankenwelt prägen. Sie sind kreativer und ihre Texte sind treffender.
4. Themenbereich:
     Stilfehler und Stilschwächen

Lernziel:
Manche Texte tun einem beim Lesen weh. Sie enthalten Stilfehler, die das Verständnis erschweren. Oft ist die Aussage nicht falsch, nur kompliziert, aufgeblasen, mehrdeutig oder redundant. Hauptwortstil, Streckformen, Steigerungsfehler, Doppelaussagen, Füllwörter, unnötige "Vorreiter", Modewörter, Kanzleideutsch, Schwulst und Phrasen, Beziehungs- und Denkfehler, falsche Bilder, Schachtelsätze sind nur einige von den vielen Möglichkeiten einen Text unnötig zu komplizieren.

Die Teilnehmer werden für die häufigsten Stilfehler sensibilisiert und lernen wie man sie vermeidet.

5. Themenbereich:
    Wie beginne ich?

Lernziel:
Der Beginn eines Textes ist sehr stark von Bedeutung. Leser oder Zuhörer, die nicht am Anfang abgeholt werden, werden wahrscheinlich nie abgeholt. Entsprechend hoch ist die Wichtigkeit der Aufgabe, einen vernünftigen Texteinstieg zu finden.

Die Teilnehmer lernen zwei Dinge, die ihnen helfen werden. Zum einen ein gutes Konzept, damit sie wissen, was sie überhaupt schreiben wollen, sowie einige Ideen und Vorschläge, wie sie einen Text beginnen können.

6. Themenbereich:
    Wie höre ich auf?
Lernziel:
Mit einem guten Schluss besteht die Möglichkeit, dass der Text oder die Rede nachdrücklich im Gedächtnis bleibt.
Mit einigen allgemeingültigen Vorschlägen für einen guten Schluss, lernen die Teilnehmer, wie sie das Ende eines Textes abstützen können und ihm auf diese Weise einen Abschluss für den sich entwickelnden Spannungsbogen geben. Damit der Text oder die Rede, zusammen mit einem guten Start, eine gefällige Einheit bilden.
7. Themenbereich:
    Wann höre ich auf? - Verschlimmbesserung

Lernziel:
Einen Text abzuschließen kann aus einem anderen Grund zu einem Problem werden. Tausend Kleinigkeiten könnten noch verbessert werden. Die Leser oder Zuhörer könnten unbefriedigt sein, weil etwas Wesentliches fehlen könnte. Sie glauben vielleicht, dass sie Gefahr laufen für unfähig gehalten zu werden.

Verschlimmbesserung ist ein Phänomen, das gerade Menschen, die ein wenig perfektionistisch veranlagt sind, betrifft. Wir sensibilisieren die Teilnehmer für das Thema Verschlimmbesserung.

8. Themenbereich:
    Hilfreiche Modelle kennenlernen, um die Redestruktur beizubehalten

Lernziel:
Weil gerade beim Reden das Gedächtnis anders belastet wird, ist es nicht immer leicht, sich an den vorbereiteten roten Faden zu halten. Die Teilnehmer lernen einige hilfreiche Modelle kennen, um die Redestruktur beizubehalten. Diese Modelle sind hervorragende Hilfsmittel, um damit strukturiert und treffend die Zuhörer zu überzeugen.

9. Themenbereich:
    Fachsprachen und Fremdwörter richtig einsetzen
Lernziel:
Um sich genau, kurz und sachlich über Fachthemen zu verständigen, haben sich Fachsprachen mit einer bestimmten Begrifflichkeit oder Terminologie herausgebildet.

Die Teilnehmer werden sich der Wirkung von Fremdwörtern, wie man sie beim Schreiben richtig und gezielt einsetzt, bewusst. Sie lernen, dass für den Laien, der sich mit dem jeweiligen Fachgebiet nicht auskennt, besondere Wörter umschrieben werden müssen um sie richtig zu verstehen, und um den Sinn des Gesagten zu begreifen.
10. Themenbereich:
      Fragetechniken - Reflexionsfragen - Nutzen

Lernziel:
Eine Frage zu stellen, welche die Leser oder Zuhörer anregt, über die Antwort nachzudenken, bewirkt automatisch, dass sie sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Die Teilnehmer lernen, mit speziellen Fragetechniken, einen sehr effektiven Weg, beim Leser oder Zuhörer Interesse zu wecken und so den Fokus auf ein Thema zu lenken.

11. Themenbereich:
      Einsatz des Körpers - Angemessene Körpersprache

Lernziel:
Der Körper ist niemals wortkarg. Wenn Menschen zusammenkommen, selbst wenn sie nicht sprechen, reden sie miteinander. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst. Ob Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung, die Nähe zum Zuhörer, Berührungen und sogar die Kleidung, sind alles wichtige nonverbale Botschaften. Wenn jemanden die Brust vorreckt, sendet er eine Botschaft. Wenn Sie die Sitzhaltung verändern oder die Handfläche öffnen, senden Sie eine Botschaft. Der Körper verrät, ob eine Person sympathisch ist und auch, ob man ihr vertrauen kann.

Wir spannen den roten Faden dieser Schulung weiter und befassen uns mit den Werkzeugen der nonverbalen Botschaften.

12. Themenbereich:
      Einsatz der Stimme - Allgemeine Sprachtipps

Lernziel:
Weil 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Stimmlage, Betonung und Dialekt bestimmt werden und nur fünf Prozent von dem, was jemand sagt, spannen wir den rote Faden dieser Schulung für die Teilnehmer weiter und gehen über zum Handwerkzeug der Stimme.

13. Themenbereich:
      Einsatz der Stimme - Intonation

Lernziel:
Die Teilnehmer lernen die Lautstärke ihre Stimme zu variieren, ihre Sprachgeschwindigkeit zu variieren, die Höhen und Tiefen ihre Stimme zu variieren. Sie lernen Sprechpausen einzusetzen und dieser zu variieren.
Sie lernen auch wie wichtig die Betonung bestimmter Wörter ist, um die Aufmerksamkeit ihrer Zuhöre zu behalten.

14. Themenbereich: (Optional)
      Einsatz der Stimme - Intonation

Lernziel:
Die Teilnehmer lernen einige generelle Grundlagen, die bei der Erstellung einer Präsentation sehr hilfreich sind

15. Themenbereich: (Optional)
      Vorschläge zum Durchführen einer Präsentation

Lernziel:
Die Teilnehmer lernen einige generellen Grundlagen, die bei der Durchführung einer Präsentation sehr behilflich sind. Auf Wunsch auch mit Video

16. Themenbereich: (Optional)
      Eigene Stärken und Entwicklungsfelder

Lernziel:
Einen Lernkatalog anlegen beziehungsweise einen persönlichen Handlungsplan für die Praxis, damit aus Impulsen Aktivitäten werden

  5. UNSERE BESONDERE VORGEHENSWEISE
  TEILNEHMERINTERVIEWS

Wir starten mit Teilnehmerinterviews. Damit wir am Schulungs-Präsenztag mit einer ausreichenden Informationsbasis beginnen und wertvolle Zeit im Workshop einsparen können, setzt sich der Schulungsleiter ca. 2 bis 3 Wochen vor dem Workshop telefonisch, individuell mit allen Teilnehmern in Verbindung. Bei dieser Gelegenheit kann er die teilnehmenden Mitarbeiter vor der Schulung kennenlernen. Es wird auch die Vorgehensweise erläutert und die gemeinsamen relevanten Inhalte besprochen bzw. die spezifischen Erfolgsparameter der Teilnehmer für eine effektive Schulung.

  ONLINE-FRAGEBOGEN

Zur bedarfsgenauen Abstimmung der Lernziele und damit die teilnehmenden Mitarbeiter einen Überblick erhalten über die diversen Themenbereiche, die für diese Schulung vorgesehen sind, haben wir einen Online-Fragebogen entwickelt. Dieser Fragebogen wird individuell an alle teilnehmenden Mitarbeiter zugesandt.
Aus den Themenbereichen können sie bewerten, was für sie selbst brauchbar ist, oder sie für die Zukunft als Lernziel ansetzen. Die Bewertungskriterien reichen von "nicht brauchbar" bis zu "ein muss". Entsprechend den festgelegten Prioritäten, können wir den Hauptfokus auf diese Schulung festlegen.

  Sprachvariationen
  • Deutsch für deutschsprachige Mitarbeiter, die auch in Deutsch operativ arbeiten
  • Deutsch/Englisch (Hybrid) spezielle Lösung für deutschsprachige Mitarbeiter, die in Englisch operativ arbeiten
  • Englisch für international verteilte Mitarbeiter
 
  6. KOSTEN

    Gut reden - gut schreiben

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