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FIKM
- Baustein 8
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Veränderungen fördern
Eine 2-tägige Schulungs- und Übungsinitiative
für Führungskräfte aller Bereiche und Ebenen
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Führungskräfte aller Bereiche und Ebenen
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2.
WAS DIE TEILNEHMER ERWARTET |
Ein wissenschaftlich fundierter, sowie stark praktisch orientierter
und erprobter Bausteinkoffer mit theoretischen Inputs und interaktiven
Übungen, um die Führungskompetenzen der Mitarbeiter
auszubauen.
Mit einem Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis (20/80) und
Fokusthemen, die am Bedarf der Teilnehmer ausgerichtet sind, wird
die Praxisanwendung direkt erlebbar und umsetzbar sein.
Mittels Vortrag, kritischen Diskussionen und vielen praxisbezogenen
Übungen findet ein ganzheitlicher Erfahrungsaustausch und
Lernprozess statt. Sie profitieren von konkreten Fallanalysen
und der Behandlung von Praxisbeispielen.
Innovative und effektive Ideen und Vorgehensweisen, individuell
angepasste Moderationstechniken, effektive Ideen und spezifisches,
konstruktives Feedback sorgen dafür, den Schulungszweck zu
erfüllen, damit die gesetzten Lernziele erreicht werden.
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Wandel und Veränderungsprozesse bestimmen das Arbeitsleben.
Deshalb ist Führungssouveränität im Wandel wahrscheinlich
die wichtigste Führungskompetenz der Zukunft. Veränderungsprozesse
gilt es zielgerichtet und ergebniswirksam zu gestalten. In dieser
Schulung lernen die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse und
Handlungsoptionen für die Gestaltung und Durchführung
von Veränderungsvorhaben.
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4.
SCHULUNGSTHEMEN UND BESCHREIBUNG DER LERNZIELE |
1.
Themenbereich:
Veränderungsprozesse gestalten |
Lernziel:
Von der Reaktion zur Aktion; wie es geht, Veränderungen konstruktiv
und erfolgreich zu managen und dabei den laufenden Betrieb so wenig
wie möglich zu belasten.
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2.
Themenbereich:
Neues schaffen - Bewährtes wahren |
Lernziel:
Revolution oder Evolution - Für den Fall, dass die notwendige
Perspektive fehlt hilft ein gezielter Blick von außen. Dann
kann sortiert und priorisiert werden und eine rationale Entscheidung
gefällt werden.
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3.
Themenbereich:
Verhaltensweisen in Veränderungsprozessen |
Lernziel:
Niemand ist vom Wandel begeistert; "Nicht schon wieder!"
"Was soll das bringen?" "Was heißt das für
mich?" Menschen sind Gewohnheitstiere, Veränderungen sind
ihnen zuwider. Je stärker man sich an eine Situation "gewöhnt"
hat, desto bedrohlicher wirkt eine Veränderung, Das gilt für
die Meisten Menschen. Dies liegt daran, dass dem bekannten (und
akzeptierten) Zustand ein neuer, unbekannter Zustand gegenübergestellt
wird, der das Risiko einer (subjektiven) Verschlechterung birgt.
Zudem ist es meist nicht die Veränderung, mit der wir uns schwertun,
sondern, dass Veränderungen aufgezwungen werden. -Wie mit stark
belasteten Individuen am besten umzugehen ist damit der Nutzen vermittelt
wird ist das Ziel dieses Themenbereiches. |
4.
Themenbereich:
Betroffene zu Beteiligten machen |
Lernziel:
Wenn Führungskräfte vergessen, die Betroffenen zu Beteiligten
zu machen, riskieren sie den Wandel. Veränderungsprozesse funktionieren
nur mit der Unterstützung von Mitarbeitern. In Veränderungsprozessen
sind Mitarbeiter der wichtigste Baustein. Denn Sie wissen in der
Regel, welche Maßnahmen sinnvoll sind, kennen die ersehnten
Effekte der Methoden, im besten Fall akzeptieren sie den neuen Weg
und gehen ihn motiviert mit. Die Frage ist allerdings, wann ist
der richtige Zeitpunkt, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen
und wie geht es? |
5.
Themenbereich:
Widerständen und Blockaden -
Umgang mit Emotionen |
Lernziel:
Akzeptanz zu schaffen ist das Ziel dieses Themenbereiches. Die Macht
der Tradition ist stärker als die Lust an der Innovation und
viele Mitarbeiter wollen beim Alten bleiben, auch wenn sich neue,
bessere Möglichkeiten bieten.
Viele Mitarbeiter reagieren auf Reformen überrascht, bisweilen
geschockt, schlimmstenfalls blockieren sie, statt mitzugestalten.
Aus Betroffenen müssen Beteiligte werden. Mit der richtigen
Kommunikation und Interaktion im Wandel sorgen Führungskräfte
für ein gutes Betriebsklima.
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6.
Themenbereich:
Typische Fehler in Veränderungsprozessen
und wie Sie diese vermeiden können |
Lernziel:
Fehler im Veränderungsprozessen passieren sehr häufig
- selbst in weit entwickelten Unternehmen. Dabei wären die
meisten Fehler bei guter Planung und entsprechendem Know-how absolut
vermeidbar. Hier eine Übersicht die gröbsten methodischen
Fehler und wie sie sich vermeiden lassen.
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7.
Themenbereich:
Führungskräfte als Diplomaten
zwischen allen Stühlen |
Lernziel:
Einerseits, Veränderung als Chance zu erleben und anschließend
auch anzupacken ist nicht immer möglich. Es gibt Dinge, die
außerhalb der eigenen Wirkungsmöglichkeit liegen. Führungskräfte
werden in ihrem Leben oft Abschied von Liebgewonnenem nehmen müssen
und deshalb hilft die Einstellung, dass Veränderungen zum Leben
gehören. Einerseits bedeutet es Veränderungen als eine
Lernmöglichkeit wahrzunehmen andererseits heißt es, den
Umgang mit Veränderungen zu lernen, unabhängig davon,
wie groß die persönliche Einflussmöglichkeit ist.
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8.
Themenbereich:
Eigene Stärken und Entwicklungsfelder |
Lernziel:
Wir wollen einen Lernkatalog entwickeln beziehungsweise einen persönlichen
Handlungsplan für die Praxis - was die teilnehmenden Führungskräfte
weiterentwickeln beziehungsweise vertiefen wollen. |
5.
UNSERE BESONDERE VORGEHENSWEISE |
Wir starten mit Teilnehmerinterviews. Damit wir am Schulungs-Präsenztag
mit einer ausreichenden Informationsbasis beginnen und wertvolle
Zeit im Workshop einsparen können, setzt sich der Schulungsleiter
ca. 2 bis 3 Wochen vor dem Workshop telefonisch, individuell mit
allen Teilnehmern in Verbindung. Bei dieser Gelegenheit kann er
die teilnehmenden Mitarbeiter vor der Schulung kennenlernen. Es
wird auch die Vorgehensweise erläutert und die gemeinsamen
relevanten Inhalte besprochen bzw. die spezifischen Erfolgsparameter
der Teilnehmer für eine effektive Schulung.
Zur bedarfsgenauen Abstimmung der Lernziele und damit die teilnehmenden
Führungskräfte einen Überblick erhalten über
die diversen Themenbereiche, die für diese Schulung vorgesehen
sind, haben wir einen Online-Fragebogen entwickelt. Dieser Fragebogen
wird individuell an alle teilnehmenden Führungskräfte
zugesandt.
Aus den Themenbereichen können sie bewerten, was für
sie selbst, Ihre Position und Ihre Funktion brauchbar ist oder
sie für die Zukunft als Lernziel ansetzen. Die Bewertungskriterien
reichen von "nicht brauchbar" bis zu "ein muss".
Entsprechend den festgelegten Prioritäten, können wir
den Hauptfokus für Ihre zweitägige Führungskräfteschulung
festlegen.
- Deutsch für deutschsprachige Mitarbeiter, die auch in
Deutsch operativ arbeiten
- Deutsch/Englisch (Hybrid) spezielle Lösung für deutschsprachige
Mitarbeiter, die in Englisch operativ arbeiten
- Englisch für international verteilte Mitarbeiter
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