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FIKM - Baustein
17
Mediation - Kommunikation und Konfliktmanagement
Eine 2-tägige Mediator-Schulungs- und Übungsinitiative
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Für Fach und Führungskräfte aller Ebenen und
Bereiche
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2.
WAS DIE TEILNEHMER ERWARTET |
Ein wissenschaftlich fundierter, sowie praktisch orientierter
und erprobter Bausteinkoffer mit theoretischen Inputs und interaktiven
Übungen, um Führungskompetenzen zu erweitern und auszubauen.
Mit einem Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis (20/80) und
Fokusthemen, die am Bedarf der Teilnehmer ausgerichtet sind, wird
die Praxisanwendung direkt erlebbar und umsetzbar sein.
Mittels Vortrag, kritischen Diskussionen und vielen praxisbezogenen
Übungen findet ein ganzheitlicher Erfahrungsaustausch und
Lernprozess statt. Sie profitieren von konkreten Fallanalysen
und der Behandlung von Praxisbeispielen.
Innovative und effektive Ideen und Vorgehensweisen, individuell
angepasste Moderationstechniken, effektive Ideen und spezifisches,
konstruktives Feedback sorgen dafür, den Schulungszweck zu
erfüllen, damit die gesetzten Lernziele erreicht werden.
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Wenn Konflikte entstehen sind immer mindestens zwei Beteiligte
erforderlich. Sie arbeiten gegeneinander und verhindern damit
- gewollt oder ungewollt - einen kreativen Lösungsprozess.
Um den Konflikt zu lösen braucht es ein vertrauliches, klar
strukturiertes Verfahren der Vermittlung, bevor sie in einer Sackgasse
enden. Ziel der Vermittlung ist es, den Konflikt einvernehmlich
und eigenverantwortlich so zu lösen, dass alle Beteiligten
einen Vorteil davon haben.
Durch ihr strukturiertes Vorgehen ermöglicht dieser Vermittler
den Beteiligten, wieder einen Überblick über ihren Konflikt
zu gewinnen. Eine klare Gesprächsführung fördert
die beiderseitige Kommunikation und ermöglicht den Beteiligten,
in einen zukunftsorientierten und kooperativen Klärungsprozess
einzusteigen. Der Vermittler erkundet die Hintergründe eines
Konfliktes und bezieht sie in die Lösungsfindung mit ein.
Durch die Förderung der Kooperation und Kommunikation, sparen
die Beteiligten Zeit, Geld und Nerven. Die einvernehmlich erarbeiteten
Lösungen sind verbindlich, nachhaltig und sichern die Interessen
aller Beteiligten.
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4.
SCHULUNGSTHEMEN UND BESCHREIBUNG DER LERNZIELE |
1.
Themenbereich:
Mediation und was das genau ist |
Lernziel:
Mediation ist ein klar strukturiertes und vertrauliches Verfahren
das der Beilegung von Streit und der kooperativen Lösung
von Konflikten dient. Vermittler ist dabei eine dritte, am Konflikt
unbeteiligte Person.
Ziel der Mediation ist es, die Meinungsverschiedenheiten der Konfliktparteien
einvernehmlich und eigenverantwortlich so zu lösen, dass
alle Beteiligten einen Vorteil davon haben.
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2.
Themenbereich:
Wann die Mediation sinnvoll ist |
Lernziel:
Wenn das Konfliktgeschehen zwischen zwei Parteien fortschreitet,
kommt es zu einer zunehmenden Abnahme der Wahrnehmung, des Denkens,
Fühlens und Wollens beider Konfliktparteien, in Bezug auf die
eigene Position. Eine Konfliktklärung aus eigener Kraft wird
immer schwieriger und wahrscheinlich auch nicht mehr möglich.
Die Teilnehmer entwickeln ein Gefühl für das richtige
Timing. Eine dritte Partei, in der Rolle eines Konfliktmediators,
wird um Unterstützung gebeten. |
3.
Themenbereich:
Wie es bei der Mediation abläuft |
Lernziel:
Durch das strukturierte Vorgehen ermöglicht die Mediation den Konfliktbeteiligten,
wieder einen Überblick über ihre Differenzen zu gewinnen. Durch
eine klare Gesprächsführung die die beiderseitige Kommunikation
fördert, wird den Beteiligten ermöglicht, einen zukunftsorientierten
und kooperativen Klärungsprozess zu beginnen. Auf dieser Weise werden
die Differenzen produktiv genutzt. |
4.
Themenbereich:
Nutzen der Mediation |
Lernziel:
Durch die Mediation erfassen wir die Hintergründe eines Konfliktes
und können sie in die Lösungsfindung mit einbeziehen.
Durch die Mithilfe bei der Kooperation und Kommunikation, ersparen
sich die Beteiligten und das Unternehmen wertvolle Ressourcen wie
Zeit, Geld und Nerven. Die zusammen erarbeiteten Lösungen sind
verbindlich, nachhaltig und sichern die Interessen aller Beteiligten.
So können alle Parteien mit gutem Gefühl aus der Situation
gehen. |
5.
Themenbereich:
Die Phasen eine Meditation |
Lernziel:
Die Teilnehmer lernen bei einer Mediation strukturiert vorzugehen,
um die besten Ergebnissen zu erzielen von der Phase des Vertrauensaufbaus
und der Schaffung einer Gesprächsatmosphäre, die es den
Konfliktparteien ermöglicht, sich auf den weiteren Prozess
gut einlassen zu können, bis hin zu der Phase einer konsensualen
Lösung.
Die Teilnehmer erarbeiten die Kompetenz, Konflikte konstruktiv zu
bearbeiten und erhalten Zugriff auf einige empfehlenswerte Techniken
und Methoden professioneller Konfliktbearbeitung.
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6.
Themenbereich:
Kommunikation in der Moderation |
Lernziel:
Einen Überblick erhalten, über die Vielzahl von kommunikationspsychologischen
Modellen und Lehrsätzen, die sich am aussichtsreichsten erwiesen
haben, um einige Aspekte der zwischenmenschlichen Kommunikation
aufzuschlüsseln. |
7.
Themenbereich:
Wie ticke ich, wie der andere |
Lernziel:
Die Teilnehmer erhalten Hinweise darauf, wie unterschiedliche Menschen
in Arbeits-, Stress- und Konfliktsituationen agieren |
8.
Themenbereich:
Emotionale Aufmerksamkeit |
Lernziel:
Die Teilnehmer lernen Emotionen wahrzunehmen, bevor sie sich aufstauen
und überkochen. Sie lernen, wie sie am besten mit negativen
Emotionen, Widerständen und Blockaden umzugehen haben |
9.
Themenbereich:
Grundlagen und die unterschiedlichen
Formen des aktiven Zuhörens |
Lernziel:
Die Teilnehmer erlernen die wesentlichen Elemente und die unterschiedlichen
Formen des aktiven Zuhörens
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10.
Themenbereich:
Verzerrte Rhetorik |
Lernziel:
zwischen den Konfliktparteien zu achten. Zum Beispiel die Verwendung
von Erfundenem, Halbwahrheiten, Verallgemeinerungen, Übertreibungen
und ähnlichen Aussagen zu erkennen und wirkungsvolle Strategien
zu entwickeln, um diese Art der Kommunikation ein wenig "in
den Griff" zu bekommen. |
11.
Themenbereich:
Schwarze Rhetorik - Manipulation
in der Kommunikation |
Lernziel:
Die Teilnehmer lernen ganz besonders darauf zu achten, wenn die
Verwendung von Erfundenem, Halbwahrheiten, Verallgemeinerungen,
Übertreibungen und ähnlichen Aussagen oder Halbwahrheiten
usw. auch bewusst angewendet wird zum Zweck der Manipulation des
Gesprächspartners. Es geht darum, diese unfairen Strategie
zu erkennen und wirkungsvoll, gegen diese Art der Manipulation zusteuern.
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12.
Themenbereich:
Feedbackkultur |
Lernziel:
Ist das Feedback unspezifisch und weniger gut begründet, kann
es passieren, dass der Feedbacknehmer sich ohnmächtig, verunsichert,
hilflos, ratlos, frustriert fühlt, wenn es ihn nicht sogar
komplett emotional überholt.
Die Teilnehmer lernen fundierter und detaillierter Feedback zu geben,
damit die Wahrscheinlichkeit größer wird, dass es auch
wahr-, ernst- und angenommen wird.
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13.
Themenbereich:
Konfliktmediation Praxishilfe |
Lernziel:
Die Teilnehmer erfahren eine ganze Reihe an besonders bewährten
Instrumenten zur Konfliktlösung, die speziell für die
Anforderungen beruflicher Konfliktbearbeitung ausgelegt ist. Sie
werden für die typischen Fehler in Konfliktlösungsprozessen
und wie sie diese vermeiden können sensibilisiert. |
14.
Themenbereich:
Entwicklungsfelder |
Lernziel:
Einen Lernkatalog entwickeln, beziehungsweise einen persönlichen
Handlungsplan für die Praxis. Was die Teilnehmer weiterentwickeln
oder vertiefen wollen, damit aus Impulsen Aktivitäten werden. |
5.
UNSERE BESONDERE VORGEHENSWEISE |
Damit wir am Schulungs-Präsenztag mit einer ausreichenden
Informationsbasis beginnen und wertvolle Zeit im Workshop einsparen
können, setzt sich der Schulungsleiter ca. 2 bis 3 Wochen
vor dem Workshop telefonisch, individuell mit allen Teilnehmern
in Verbindung. Bei dieser Gelegenheit kann er die teilnehmenden
Mitarbeiter vor der Schulung kennenlernen. Es wird auch die Vorgehensweise
erläutert und die gemeinsamen relevanten Inhalte besprochen
bzw. die spezifischen Erfolgsparameter der Teilnehmer für
eine effektive Schulung.
Zur bedarfsgenauen Abstimmung der Lernziele und damit die teilnehmenden
Führungskräfte einen Überblick erhalten über
die diversen Themenbereiche, die für diese Schulung vorgesehen
sind, haben wir einen Online-Fragebogen entwickelt. Dieser Fragebogen
wird individuell an alle teilnehmenden Führungskräfte
zugesandt.
Aus den Themenbereichen können sie bewerten, was für
sie selbst, Ihre Position und Ihre Funktion brauchbar ist oder
was Sie für die Zukunft als Lernziel ansetzen. Die Bewertungskriterien
reichen von "nicht brauchbar" bis zu "ein muss".
Entsprechend den festgelegten Prioritäten, können wir
den Hauptfokus für Ihre zweitägige Kommunikationsschulung
festlegen.
NB: Für Teilnehmer, die keinen Online-Zugang haben, stellen
wir den Bewertungsbogen in Papier Form zu Verfügung.
- Deutsch für deutschsprachige Mitarbeiter, die auch in
Deutsch operativ arbeiten
- Deutsch/Englisch (Hybrid) spezielle Lösung für deutschsprachige
Mitarbeiter, die in Englisch operativ arbeiten
- Englisch für international verteilte Mitarbeiter
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