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FIKM
- Baustein 15
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Psychische Widerstandsfähigkeit -
Resilienz stärken
Eine 2-tägige Schulungs- und Übungsinitiative
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Führungskräfte aller Bereiche und Ebenen, die den Umgang mit
einem als bedeutsam und schwierig empfundenen Lebensereignis, lernen
möchten.
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2.
WAS DIE TEILNEHMER ERWARTET |
Ein wissenschaftlich fundierter, sowie stark praktisch orientierter
und erprobter Bausteinkoffer mit theoretischen Inputs und interaktiven
Übungen, um die Führungskompetenzen der Mitarbeiter
auszubauen.
Mit einem Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis (20/80) und
Fokusthemen, die am Bedarf der Teilnehmer ausgerichtet sind, wird
die Praxisanwendung direkt erlebbar und umsetzbar sein.
Mittels Vortrag, kritischen Diskussionen und vielen praxisbezogenen
Übungen findet ein ganzheitlicher Erfahrungsaustausch und
Lernprozess statt. Sie profitieren von konkreten Fallanalysen
und der Behandlung von Praxisbeispielen.
Innovative und effektive Ideen und Vorgehensweisen, individuell
angepasste Moderationstechniken, effektive Ideen und spezifisches,
konstruktives Feedback sorgen dafür, den Schulungszweck zu
erfüllen, damit die gesetzten Lernziele erreicht werden.
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Die Teilnehmer lernen die Wege der Resilienz kennen. Sie lernen
Stress schneller zu erkennen und darauf positiv, realistisch zu
reagieren.
Sie lernen mehr in Wechselwirkungen, statt in linear-kausalen
Zusammenhängen zu denken. Sie lernen einen systemischen Umgang
mit Kontexten, Ereignissen und Dingen. Sie erfahren Zentrierungsfähigkeit
- sich schneller wieder zu zentrieren, wenn Sie mal aus Ihrer
Mitte gekommen sind.
Die Teilnehmer lernen bei Schwierigkeiten, Krisen und Problemen,
schwer überwindbare Herausforderungen
und in schwierigen Zeiten, realistisch optimistisch zu bleiben.
Sie werden in der Lage sein, auch das Negative in ihrem Leben
zu akzeptieren und die kleinen und großen Krisen des Lebens
mit mehr Akzeptanz zu durchleben und aus ihnen zu lernen.
Sie optimieren ihre Kommunikationskompetenzen, die Fähigkeit
zur Beziehungsregulation, sowie andere Bereiche der menschlichen
Interaktion.
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4.
SCHULUNGSTHEMEN UND BESCHREIBUNG DER LERNZIELE |
1. Themenbereich:
Persönliche Bestandsaufnahme - Resilienzprofil
erstellen |
Lernziel:
Die Teilnehmer erkennen ihren Status Quo und erhalten ein Resilienz
Profil. Sie erkennen, wie stark die eigene Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit
tatsächlich ist |
2. Themenbereich:
Wie ticke ich, wie der andere |
Lernziel:
Wir geben einen ganzheitlichen Einblick in die Komplexität
menschlicher Verhaltensweisen und zeigen auf, welche Arbeits- und
Kommunikationsstile wann, wo und wie einzuordnen sind. Vor allem
zeigen wir auf, wie unterschiedlich sich Menschen in Kauf-, Verhandlungs-,
Arbeits-, Stress- und Konfliktsituationen verhalten. |
3. Themenbereich:
Die typischen Phasen der Gefühlsachterbahn
bei schweren Lebenskrisen |
Lernziel:
- Klärung, damit alle Teilnehmer das gleiche Ziel
der Besprechung haben und über ihre Rollen und Aufgaben
im Klaren sind
- Den Besprechungszweck erfüllen und das Besprechungsziel
erreichen gelingt nur mit der Unterstützung aller
Besprechungsteilnehmer. Wer vergisst, die Betroffenen
zu Beteiligten zu machen, riskiert ein Chaos.
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4. Themenbereich:
Kraftfeldanalyse |
Lernziel:
Faktoren/Kräfte in beruflichen wie auch privaten Kontexten,
die für eine gesunde Stress-Resilienz entweder förderlich
und helfend (Antreiber), oder blockierend und hindernd (Bremser)
sind, werden identifiziert. Auf dieser Weise können die Teilnehmer
anfangen Die antreibenden Kräfte zu verstärken; die rückhaltenden
Kräfte abschwächen. |
5. Themenbereich:
Die sieben Persönlichkeitsmerkmale
der Resilienz |
Lernziel:
Zugang zu den Potentialen, die Menschen dazu befähigen, Niederlagen,
Unglück, Stressoren und Schicksalsschläge besser und schneller
zu meistern. Selbststeuerungsfähigkeit - die Opferrolle verlassen,
das Schicksal selbst in die Hand nehmen und aktiv Entscheidungen
treffen. Sich selbst aus dem seelischen "Schlamm" ziehen.
Konstruktiv mit dem seelischen Schmerz umgehen.
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6. Themenbereich:
Das Resilienz-Modell nach Gruhl/ Körbächer |
Lernziel:
Die Grundhaltung, an einen positiven Ausgang zu glauben, ohne die
möglichen/vorhandenen Schwierigkeiten zu ignorieren. Die Annahme,
dass es eine oder sogar mehrere Lösungen für jedes Problem
gibt, die gefunden werden können. Veränderung als Teil
des Lebens begreifen, das Unabänderliche hinnehmen.
Selbstverantwortung für das, was die Person tut und auch für
das, was sie/er nicht tut und ganz bestimmt, heraustreten aus der
Opferrolle. Die eigenen Gedanken und Gefühle steuern. Den Wechsel
zwischen Fokussierung und Entspannung aktiv gestalten. Tragfähige
Beziehungen und Netzwerke für alle Lebenslagen aufbauen und
pflegen. Bewusst antizipieren, planen und die Dinge von morgen möglich
machen.
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7. Themenbereich:
Entwicklungsfelder |
Lernziel:
Wir wollen einen Lernkatalog entwickeln - was die teilnehmenden
Führungskräfte weiterentwickeln beziehungsweise vertiefen
wollen.
Welche Führungsthemen sind zwischenzeitlich noch aufgekommen,
noch nicht geklärt bzw. worauf hätte ich gerne noch eine
Antwort. z.B. Wie kann ich den Seminar-Impuls konservieren, langfristig
umsetzen und "dranbleiben"?
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5.
UNSERE BESONDERE VORGEHENSWEISE |
Wir starten mit Teilnehmerinterviews. Damit wir am Schulungs-Präsenztag
mit einer ausreichenden Informationsbasis beginnen und wertvolle
Zeit im Workshop einsparen können, setzt sich der Schulungsleiter
ca. 2 bis 3 Wochen vor dem Workshop telefonisch, individuell mit
allen Teilnehmern in Verbindung. Bei dieser Gelegenheit kann er
die teilnehmenden Mitarbeiter vor der Schulung kennenlernen. Es
wird auch die Vorgehensweise erläutert und die gemeinsamen
relevanten Inhalte besprochen bzw. die spezifischen Erfolgsparameter
der Teilnehmer für eine effektive Schulung.
Zur bedarfsgenauen Abstimmung der Lernziele und damit die teilnehmenden
Führungskräfte einen Überblick erhalten über
die diversen Themenbereiche, die für diese Schulung vorgesehen
sind, haben wir einen Online-Fragebogen entwickelt. Dieser Fragebogen
wird individuell an alle teilnehmenden Führungskräfte
zugesandt.
Aus den Themenbereichen können sie bewerten, was für
sie selbst, ihre Position und ihre Funktion brauchbar ist, oder
sie für die Zukunft als Lernziel ansetzen. Die Bewertungskriterien
reichen von "nicht brauchbar" bis zu "ein muss".
Entsprechend den festgelegten Prioritäten, können wir
den Hauptfokus für Ihre zweitägige Führungskräfteschulung
festlegen.
- Deutsch für deutschsprachige Mitarbeiter, die auch in
Deutsch operativ arbeiten
- Deutsch/Englisch (Hybrid) spezielle Lösung für deutschsprachige
Mitarbeiter, die in Englisch operativ arbeiten
- Englisch für international verteilte Mitarbeiter
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